Unsere Gedanken bei der Zucht:

 

Bevor wir einen Deckakt vornehmen, machen wir uns lange und ausführlich Gedanken.....

Neben den gesundheitlichen Merkmalen, die die zukünftigen Elterntiere kennzeichnen, versuchen wir auch die Ahnen und deren Erkrankungen bzw. Gesundheitszustand mit einzubeziehen. Soweit möglich erkundigen wir uns bei (ehemaligen) Besitzern so vieler Ahnen wie irgend möglich über Erkrankungen oder Todesursachen. Wir versuchen keine Hunde miteinander zu verpaaren, die in ihren Linien die selben Krankheitshäufungen haben.

 

Wir verpaaren mit möglichst niedrigem Inzuchtkoeffizienten und höchstem Ahnenverlust. Dies ist beispeilsweise möglich, durch das Einkreuzen ausländischer Rüden (wie beispielsweise unserem Deckrüden Valberg Rot Traum). So hoffen wir die Krankheitsbelastung der Deutschen Doggen senken zu können. Eine niedrige Inzucht bedeutet eine hohe Variabilität in den Genen. Dies steigert die Chance, dass sich zumindest nicht die selben Schadgene treffen.

 

Trotz sorgfältigster Auswahl der Zuchtpartner kann es zu Erkrankungen der Nachzucht kommen. Leider gibt es keine Garantien.

 

Ob man bei einer Verpaarung die richtige Wahl getroffen hat, kann man immer erst viele Jahre später sagen.

 

Natürlich haben wir aber bei allen Planungen immer den Rassestandard im Auge. Unser Ziel ist es neben gesunden auch standardgerechte Hunde zu züchten. Unsere Nachzuchten sollen sich durch Eleganz, Kraft und Adel auszeichnen.

 

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