Casa da Fortuna (International geschützt)

Unsere Zucht - Ziele und Prinzipien

 

Wir möchten mit unserer Zucht gern einen Teil dazu beitragen, dass die Lebenserwartung der Deutschen Dogge wieder steigt. Dazu werden alle notwendigen Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere regelmäßig durchgeführt.

 

Wir versuchen von sovielen Ahnen wie möglich die Krankengeschichten zu ermitteln. Dazu gehören auch die Todesdaten und -ursachen. Dies ist leider nicht lückenlos möglich, aber wir bemühen uns nach Kräften. Die Erkenntnisse daraus fließen in jede Wurfplanung ein. So verpaaren wir keine Tiere miteinander, wenn uns in den jeweiligen Linien die selben Krankheitsbelastungen bekannt sind. Dazu ist es auch notwendig möglichst auf Inzucht zu verzichten um die Genvielfalt zu erhalten bzw. wieder herzustellen.

 

Außerdem muss auch nicht jedes von uns aufgezogene Tier in die Zucht. Sollten wir feststellen, dass ein Nachwuchshund gesundheitliche Einschränkungen hat oder nicht unseren hohen Ansprüchen bzgl. Wesen und Anatomie entspricht, suchen wir lieber einen liebevollen Sofaplatz in einer Familie für ihn. Auch wenn dies mit viel Herzschmerz verbunden ist, möchten wir nur mit uneingeschränkt guten bis sehr guten Hunden die Zucht betreiben.

 

Keine Hündin wird vor ihrem 2. Geburtstag Welpen bekommen. Wir möchten, dass alle Hündinnen ausgewachsen und gerade auch vom Wesen gereift sind bevor sie selbst Welpen aufziehen. Doggen sind Spätentwickler. Dies berücksichtigen wir bei dem Zuchteinsatz indem wir individuell jede einzelne Hündin betrachten und den jeweiligen ersten Zuchteinsatz von ihrer Entwicklung abhängig machen. Außerdem soll bei uns keine Hündin als Gebärmaschine fungieren. Unsere Mädels bekommen in ihrem gesamten Leben nur 1-3 Würfe.

 

"Zurück zu den Ursprüngen"- Auch wenn sich dies merkwürdig anhört, aber wir möchten gern wieder zurück zu der eleganten und edlen Deutschen Dogge. Schlabberlefzen, Hängeaugen und Fleischkollosse entsprechen nicht dem Rassestandard. Deutsche Doggen haben Kraft gepaart mit Eleganz, schöne lange geschwungene trockene Hälse, fein gemeißelte Köpfe und strahlen puren Adel aus. Dazu ist es nicht nötig, dass ein Rüde 90 kg und mehr auf die Waage bringt. Durch gut überlegte Verpaarungen (beispielsweise Verwendung skandinavischer oder amerikanischer Hunde) möchten wir wieder zu Deutschen Doggen zurück kehren, die zu Recht der APOLL unter den Hunden genannt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Illustration, die dem Ideal schon recht nahe kommt

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